©2019 by Axis Reha & Training. 

  • Facebook - Black Circle
  • Instagram - Black Circle

Physiotherapie in Thalwil

Termin direkt online vereinbaren

Sensomotorik

Sportphysiotherapie

Nebst der Heilungsunterstützung, Schmerzregulation und funktionellen Wiederherstellung liegt ein weiterer wichtiger Aspekt auf der Bewegungsanlayse und der Analyse möglicher Traumataursachen, um Fehlhaltungen und falsche Bewegungsverhalten langfristig zu verändern.

 

Wir bieten folgende Schwerpunkte an:

  • Bewegungsanalyse

  • Faszien und Bindegewebstherapie

  • Motorisches Lernen

  • Weichteiltechniken & Detonisation

  • Manuelle Techniken

  • Funktionelles Training

Schnelle und Intensive Heilungsförderung

Game Ready®

Das Game Ready®-System unterstützt Patienten mit einer Kälte-Kompressionstherapie bei postoperativen, posttraumatischen und Reha-Behandlungen und trägt so zu einer bis zu 20 % schnelleren Heilung bei. 

Das Game Ready-System führt kaltes Wasser aus dem Eisbehälter der Steuereinheit durch einen angeschlossenen Schlauch in die Manschette und von dort zurück in den Eisbehälter. Der Kreislauf des Systems sorgt für eine kontinuierliche Kältetherapie und die Ableitung von Wärmekalorien aus dem behandelten Bereich.
Zusätzlich passt die wechselnde Kompression des Game Ready-Geräts die ergonomisch geformten und flexiblen Manschetten an die Körperform an, um die Wirkung der Kältetherapie zu verstärken. 

  • Reduziert den Betäubungsmittelbedarf des Patienten und ermöglicht ein schnelleres Absetzen narkotischer Schmerzmedikamente.

  • Verbessert erkennbar die wichtigen Meilensteine der Physiotherapie.

  • Reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Bluttransfusion.


  • Reduziert den Wundausfluss.

  • Reduziert die Infektionsgefahr.

  • Reduziert Schmerzen, Muskelkrämpfe, Ödeme und Schwellungen.

  • Verminderte Stoffwechselaktivität und reduzierter Sauerstoffbedarf der Zellen, dadurch Reduzierung sekundärer Gewebeschäden.

  • Imitiert natürliche Muskelkontraktionen und „pumpt“ dadurch Ödeme aus dem verletzten Bereich ab.

  • Optimiert die Lympdrainage.


  • Verbessert die Durchblutung und Sauerstoffzufuhr.


  • Regt die Gewebereparatur an und begünstigt eine schnellere Heilung.

 
Manuelle Therapie/Orthopädisch Manuelle Therapie (OMT)

Bei der Manuelle Therapie handelt es sich um eine Behandlungsmethode, bei dem Funktionsstörungen des Bewegungsapparates (Gelenke, Muskeln und Nerven) untersucht und behandelt werden. Grundlage der Manuellen Therapie sind spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, welche zu einer Verbesserung der Funktion und zu einer Linderung der Schmerzen führen sollen.

 

Die Orthopädischen Manuellen Therapie (OMT) ist eine vertiefende und umfangreiche Ausbildung (ca. 1000h), welche auf der Grundausbildung der Manuellen Therapie aufbaut. 
 

Die OMT verknüpft aktuelle Forschungsergebnisse (als Basisgerüst) mit der Untersuchung des Patienten durch objektiv messbare Befunde und der daraus resultierenden klinischen Entscheidungsfindung (Clinical Reasoning) zur Behandlung. Zur Untersuchung zählt die umfassende Anamnese und eine präzise systematische Untersuchung der betroffenen und gegebenfalls verknüpften Körperabschnitte. 

 

Die Ausbildung zum OMT-Therapeuten erfolgt nach den internationalen Standards der International Federation of Orthopaedic Manipulative Physical Therapists (IFOMT). Im Rahmen des Masterstudiums befindet sich Marc Kwidzinski (Physiotherapeut, B.Sc.) gerade in der Ausbildung zum OMT-Therpeuten (Abschluss voraussichtlich Juli 2020).

 

Neurorehabilitation

In unserer Praxis behandeln wir Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie beispielsweise Schlaganfall, Schädelhirntraumata, Multiple Sklerose und Morbus Parkinson.


Wir unterstützen Sie dabei, Ihren Alltag individuell nach Ihren Vorstellungen und basierend auf Ihren Erfahrungen gestalten zu können. Mit viel Motivation, abwechslungsreicher Übungsgestaltung sowie engmaschiger Betreuung wollen wir Sie dabei unterstützen, Ihre Ziele zu erreichen und Ihren Alltag zu meistern. Wir stehen Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung und unserem interdisziplinären und hochprofessionellen Netzwerk gerne zur Seite.

 
 

Kiefertherapie

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Craniomandibuläre Dysfunktion bezeichnet ein Krankheitsbild des Kiefer- und Schädelfunktionsapparates, welches sich in vielen unterschiedlichen und teilweise sehr verketteten Symptomen zeigen kann.

 

Die häufigsten Symptome sind:

  • Schmerzen in der Kaumuskulatur

  • Probleme bei der Mundöffnung und Kiefersperren

  • Knacken, Reiben und Schmerzen im Kiefergelenk

  • Kopfschmerzen und Migräne

  • Verspannung im Nacken-, Rücken- und Schläfenbereich

  • Tinnitus (Ohrgeräusche)

  • Schwindel

  • Zähneknirschen (Bruxismus)

 

Diese Symptome sind häufig Folge einer veränderten Bewegung im Kiefer und Kauapparat. Nicht ohne Grund wird das Kiefergelenk des Menschen auch als „Blitzableiter des Stresses“ bezeichnet. Dauerspannungen, bedingt durch Stress oder Schmerzen, werden durch erhöhte Muskelanspannung des Kiefergelenkes abgebaut, was wiederum den Druck auf das Kiefergelenk erhöht. Zudem ist der Kaumuskel der stärkste Muskel unseres Körpers. Das Kiefergelenk ist das einzige Gelenk im Schädel, welches zudem eine sehr hohe Bisskraft aufweist. Kein anderes Gelenk im Körper muss eine derart starke Kraftübertragung leisten. Nicht nur beim Kauen und Mahlen, sondern auch beim Sprechen und sogar beim Atmen steuert und kontrolliert der Kiefer komplex aufeinander abgestimmte Bewegungen. Darüber hinaus ist das Kiefergelenk für die Statik unseres Körpers von besonderer Bedeutung. Die Auswirkungen eines gestörten Zusammenspiels von Ober- und Unterkiefer Schädel und Halswirbelsäule sind immens und betroffene Patienten haben häufig starke Schmerzen und Beschwerden.

 

In enger Zusammenarbeit mit Ihrem überweisenden Arzt (z.B. Hausarzt, HNO, Zahnarzt oder Kieferorthopäden) erstellen wir einen gezielten, an Ihren Befund angepassten Behandlungsplan.

1/1
 

Faszientherapie

Das Fasziendistorsionsmodell ist eine besondere Betrachtungsweise von körperlichen Beschwerden wie z.B. Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen. Diese Beschwerden werden auf spezifische Verformungen oder Verdrehungen (Distorsionen) des Bindegewebes zurückgeführt. Mit der Rückführung des Gewebes in die Ausgangsposition, verschwinden auch die Beschwerden oder werden zumindest deutlich gelindert.

Notfallmediziner und Osteopath Stephen Typaldos (1957–2006) entwickelte ab 1990 diese manuellen Behandlungstechniken, da herkömmliche Behandlungsmethoden versagten. Er machte dabei die Erfahrung, dass sich diverse Gesten und Aussagen der Patienten immer wieder wiederholten. Als Ursache für die Beschwerden vermutete er das Bindegewebe (= alles Weisse im Fleisch; Bündel lateinisch Faszia), welches in der Medizin als relativ unbedeutend angesehen wird. Hieraus entstanden neuartige Diagnosen und Behandlungsmethoden. Ebenso entstanden aus den praktischen Erfahrungen von Typaldos völlig neue Vorgehensweisen in der Traumatologie (Unfallrehabilitation).

Die manuelle Zurückführung des Bindegewebes in den normalen Zustand ist das Ziel jeder Behandlung. Es kann sein, dass der Therapeut dazu seine ganze Kraft aufbringen muss um dies zu erreichen. Die Behandlung kann schmerzhaft sein, je nach vorliegender Fasziendistorsion. Sie ist aber stets ungefährlich. Die Schmerzreduktion und Mobilitätsverbesserung tritt sofort nach der Behandlung ein. Als Nebenwirkungen in den behandelten Gebieten kann Muskelkater entstehen.

Die Diagnostik des Fasciendistorsionsmodell umfasst 6 mögliche Fasziendistorsionen. Die FDM-Diagnose wird hauptsächlich durch die Beschwerdegestik des Patienten gestellt. Zeigt der Patient zum Beispiel dieselbe Distorsion an mehreren Körperregionen, handelt es sich nach FDM um das gleiche Problem an verschiedenen Orten und ist somit immer die gleiche Diagnose. Der Beschwerdebereich wird vom Patienten beschrieben und nicht angezweifelt (etwa passend auf eine anatomische Struktur). Zu dieser Diagnose gibt es passend, eine bestimmte manuelle Behandlungstechnik. Medizinische Begriffe wie Entzündung oder Diagnose spielen dabei keine Rolle und haben keinen Einfluss auf die Behandlung.

Auch die FDM-Therapie ist kein Garant für die Lösung sämtlicher Probleme. Ihre spezielle Betrachtungsweise bietet Ihnen aber möglicherweise einen Behandlungsansatz, bei dem andere Therapien versagten.

Trigger Punkt / Dry Needling

Triggerpunkte sind überempfindliche Stellen in einem tastbar verspannten Bündel von Muskelfasern, welche Schmerzen bei Bewegung und sogar in Ruhestellung verursachen können. Typischerweise provozieren Triggerpunkte ausstrahlende Schmerzen und sind sehr häufig bei Schmerzsyndromen mitbeteiligt. Beispielsweise können Triggerpunkte in der seitlichen Gesässmuskulatur Schmerzen im ganzen Bein verursachen oder aus der Schultergürtel-/Halswirbelsäulenregion Kopfschmerzen provozieren. Ursprung des Problems ist eine Überbelastung der Muskulatur, welche z.B. aufgrund der alltäglichen beruflichen Tätigkeit (z.B. ungünstige anhaltende Positionen am PC oder stets gleichförmige Bewegungen), oder durch Sportaktivitäten entsteht. Weitere Ursachen, welche zur Entstehung von Triggerpunkten führen können, sind Unfälle, Operationen, oder Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Das Dry Needling ist eine wirksame Technik, welche als Ergänzung zur manuellen Triggerpunkt-Therapie angewendet wird. Das Dry Needling wird hauptsächlich bei der Behandlung von Schmerzsyndromen, in der Sportphysiotherapie und der orthopädischen Rehabilitation angewendet. Diese Technik hat nichts mit Akupunktur zu tun, ausser dass es sich um das „gleiche Werkzeug“ handelt.

 

Es gibt 3 verschiedene Methoden von Dry Needling:

 

  • Deep Dry Needling(tiefes Dry Needling), auch intramuskuläre Stimulation (IMS) genannt: hierbei wird mit einer dünnen, sterilen Einwegnadel ohne Medikament ganz präzise in den Triggerpunkt gestochen, welcher für die aktuellen Beschwerden verantwortlich ist.

 

  • Superficial Dry Needling(oberflächliches Dry Needling), auch superfizielle Afferenzstimulation (SAS) genannt: hierbei wird die Nadel nur oberflächlich angewendet.

 

  • Intramuskuläre elektrische Stimulation (IMES): hierbei wird das Dry Needling mit einer elektrischen Stimulation der betroffenen Muskulatur kombiniert. Dadurch kann in bestimmten Fällen eine Verstärkung der Effekte des tiefen Dry Needlings erzielt werden.

 

Durch die Anwendung von Dry Needling werden Triggerpunkte gelöst, die lokale Durchblutungssituation der Muskulatur verbessert sowie lokale Entzündungsreaktionen gesenkt.

 

Lymphdrainage

Manuelle Lymphdrainage und komplexe physikalische Entstauungstherapie nach Földi

 

Die manuelle Lymphdrainage (MLD) und die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE) ist eine hoch effektive Therapie zur Reduktion von Schwellung bei folgenden Diagnosen:

 

  • Chronisch venöse Insuffizienz

  • Lymphologische Erkrankungen

  • Schwellung nach Lymphknotenentfernung

  • Akute Schwellungen nach Operationen

 

Die Therapie besteht aus zwei Phasen. Die erste Phase gilt der Entstauung. Dabei wird 3-5 mal pro Woche eine manuelle Lymphdrainage durchgeführt und die betroffene Extremität anschliessend mit einem Kompressionsverband bandagiert.

 

Die manuelle Lymphdrainage ist eine sanfte und sehr wohltuende Massage, welche den Lymphfluss anregt und gegebenenfalls in noch funktionierende Körperabschnitte umleitet. Die anschliessende Kompressionsbandage erhält diesen Effekt auch ausserhalb der Therapie aufrecht.

 

Sobald die Schwellung bis auf den gewünschten Umfang reduziert werden konnte geht die Therapie bei chronischen Erkrankungen in die Phase zwei über. Dabei wird ein Kompressionstrumpf angepasst, welcher dann vom Patienten täglich getragen werden muss. Begleitend wird die manuelle Lymphdrainage bei Bedarf 1-2 mal pro Woche weitergeführt.

 

Sensomotorik mit SensoPro

Der SensoPro Trainer verbindet ein einzigartiges und effizientes Koordinationstraining mit Ausdauer-, Kraft-, und Reaktionstraining. Erleben Sie ein Sportgerät welches Trainingseffizienz, Spass, Herausforderung und Abwechslung einzigartig kombiniert.

 

Der SensoPro Trainier ist für Jeden geeignet. Von sanftem Gleichgewichtstraining über individuelle Koordinationsförderung bis zu sportspezifisch hochanspruchsvollem Leistungstraining kann er alles bieten und hilft Ihnen, bei der Erreichung ihrer persönlichen Ziele.

 

Investieren Sie in Ihre Zukunft und verbessern Sie nebst Ausdauer und Kraft schrittweise Ihr Körpergefühl, Ihre Balance und Ihr Gleichgewicht um auch längerfristig gesund, agil und verletzungsfrei zu bleiben.

 

Bei Kineo benutzen wir den SensoPro Trainer sowohl in der Schlaganfallrehabilitation, als auch in der Rehabilitation von Rückenschmerz, sowie bei der Therapie von Bänder und Gelenksverletzungen und erzielen damit beeindruckende Ergebnisse.

 

Massage

Die Massage beeinflusst die Haut, das Bindegewebe und die Muskulatur durch Reizungen wie Dehnung, Zug und Druck. Man behandelt einzelne Körperteile durch Klopfen, Kneten, Reiben Streichen usw.

 

Wirkungsweisen: 

  • lokale Steigerung der Durchblutung

  • Entspannung der Muskulatur

  • Verbesserte Wundheilung

  • Lösen von Verklebungen und Narben

  • Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz

  • Schmerzlinderung

  • Reduktion von Stress

  • Psychische Entspannung

 

Klassische Massage

 

Die Klassische Massage dient zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparats sowie kann sie auch zur Entspannung eingesetzt werden. Mit der klassischen Massage beeinflusst man meist manuell die Haut, das tiefergelegene Gewebe und die Muskulatur. 

Anzuwenden bei:

 

  • Verspannung

  • Muskelschmerzen 

  • Migräne / Kopfschmerzen

  • Psychische Anspannung

  • Unruhe und Stress

Bindegewebsmassage

Durch die Bindegewebsmassage werden lokale Verklebungen und Verspannungen gelöst. Zusätzlich wirkt sie regulierend auf das Nervensystem und beeinflusst innere Organe positiv.

Mit speziellen Grifftechniken verschiebt der Masseur die Haut gegen das Unterhautbindegewebe.

 

Unser Bindegewebe bewältigt täglich unzählige wichtige Aufgaben. Es bietet eine Schutzhülle gegen mechanische Einflüsse wie Schläge und Stösse, sowie chemische physikalische und thermische Reize die von aussen dem Körper zugeführt werden. Ausserdem stabilisiert es alle inneren Organe. Über Verengung und Weitstellung der Gefässe reguliert das Bindegewebe die Wärmeabgabe des Körpers und den Kreislauf. 

Anzuwenden bei:

 

  • internistischen, orthopädischen, neurologischen oder gynäkologischen Erkrankungen

  • Beschwerden des Bewegungsapparates wie Wirbelsäulenprobleme, Arthrosen oder Rheuma

  • Atemwegserkrankungen

  • Verdauungsproblemen

Deep Friction

Deep Friction wird zur Schmerzlinderung und lokalen Mobilisation der Sehnen und Muskeln eingesetzt.

Es wird eine Friktion an den betroffenen Muskel- oder Sehnenfasern quer zur Verlaufsrichtung durchgeführt. Meistens ist dies Therapie nicht sehr angenehm, sollte aber nicht schmerzhaft sein.

Es soll eine lokale Verbesserung der Durchblutung im Sehnenbereich passieren sowie der Muskeltonus bei Verhärtungen gesenkt werden. Durch die Stimulation von Mechnorezeptoren führt die Therapie zu einer Schmerzreduktion. 

 

Anzuwenden bei:

  • Tendinitis

  • Narbige Verklebungen

  • Muskuläre Verhärtungen

Mobilisierende Massage

Mobilisierende Massage ist eine manuelle Reflexmassage für die Gelenke und die Wirbelsäule. Man verbindet Grifftechniken der klassischen Massage mit Dehnung der Muskulatur sowie einer passiven Mobilisation der Gelenke. 

 

  • Vorbeugung von Bewegungseinschränkungen 

  • Verkürzung von Muskeln und Bändern.

Kardiovaskuläre Therapie

Leiden Sie an einer Herz-, Gefäss- oder Lungenerkankung?


Wir begleiten Sie bei der Rehabilitation und helfen Ihnen dabei, Ihre physiologischen Fähigkeiten und Ihre Leistungsfähigkeit nach einem Akutereignis wieder herzustellen. Auch agieren wir präventiv um ein Erst- oder Folgeereignis zu verhindern.Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Ängste bezüglich Ihrer Erkrankung abzubauen und helfen Ihnen dabei, relevante Aspekte in Ihren Alltag zu integrieren. 

 

  • PAVK Therapie

  • Atemtherapie/reflektorische Atemtherapie

  • kardiorespiratiorische Therapie

  • Entspannungstechniken

 
 

Therapie bei Schwindel

Schwindel ist ein subjektives Gefühl und kann sehr unterschiedlich erlebt werden. Es wird zum Beispiel wie die Fahrt auf einem Karussell beim Drehschwindel oder der Gang auf einem Schiff beim Schwankschwindel beschreibt. Zudem erleben die Betroffenen eine Störung des Gleichgewichtes sowie der Orientierung im Raum.

 

Schwindel kann auf mehrere Ursachen zurückgeführt werden. Beispielsweise können vestibuläre Störungen, neurologische Erkrankungen oder Funktionsstörungen im Bereich der Halswirbelsäule Schwindelsymptomen auslösen. Die häufigste Schwindelform ist der gutartige Lagerungsschwindel.
Wie der Name bereits sagt, handelt es sich um eine gutartige Erkrankung. Der Lagerungsschwindel ist sehr einfach zu diagnostizieren und einfach behandelbar. Die Behandlung führt in bis zu 90% der Fälle zu einer sofortigen Genesung.

Der gutartige Lagerungsschwindel äussert sich meistens als Drehschwindel. Der Schwindel tritt immer unmittelbar nach einer Lageänderung des Kopfes auf, z.B. beim Hinlegen und Aufrichten im Bett oder wenn man den Kopf nach hinten oder vorne neigt. Zusätzliche Begleitsymptome sind häufig Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen und Herzklopfen. Die Schwindelattacke dauert typischerweise 30 Sekunden bis höchstens eine Minute.

 

In unserer Praxis bieten wir Ihnen durch eine ausführliche klinische Untersuchung eine gezielte Behandlung Ihrer Schwindelproblematik.

Medizinische Trainingstherapie (MTT)

Unser Trainingsbereich ist mit den neusten Trainingstechnologien ausgestattet und bietet Ihnen über ein Armband ein einfaches und effektives Training. Ihre Geräteeinstellungen sowie Trainingsplan sind auf einem Chip gespeichert und so trainieren Sie immer richtig.

 

Zusätzlich haben wir Ausdauergeräte, Senso Pro und Flexx Geräte für mehr Beweglichkeit. 

Mehr Informationen finden Sie im Bereich "Fitnesstraining".

 

Im Rahmen der Physiotherapie, der Medizinischen Trainingstherapie (MTT) und des Fitnesstrainings führen unsere Physiotherapeuten und Fitnesstrainer Kraft- und Bewegungsanalysen durch. Die Kraftanalysen erfolgen mit der Manuellen Muskelfunktionsdiagnostik durch einen Therapeuten in der Einzeltherapie oder auch apparativ mit den E-Gym-Geräten, im Rahmen der MTT, welche die Maximalkraft der jeweiligen Bewegung erfassen und auf Basis dieses Wertes einen individuellen Trainingsplan erstellen.

 

Die Bewegungsanalysen erfolgen durch eine optische Beurteilung, durch Bewegungskontrolltests/Koordinationstests sowie durch das Messen des Bewegungsumfanges in den einzelnen Gelenken. Die Bewegungsanalysen dienen dazu Abweichungen von der Normbewegung und Koordinationsstörungen zu erkennen, welche zu Schmerzen und Funktionsseinschränkungen in Bewegung- und Stützsystem führen können.

 

Physiotherapie in Thalwil

Termin direkt online vereinbaren